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Heukelum

Manchmal wundert sich der Wanderer: "Gibt es noch Orte in der Gegend, die es wert sind, zu Fuß erkundet zu werden?" Dann gibt es Heukelum, eine Schönheit einer Kleinstadt in der sicheren Umarmung von Mutter Linge.

 
Heukelum ist eine antike Stadt etwa 3 km südlich von Leerdam. Wir fangen bei der Kirche an. Von der mittelalterlichen Pfarrkirche ist ein Buchenchor mit zwei späteren Kreuzkapellen erhalten geblieben. Das Grab einer angesehenen Familie träumt draußen, vor dem Chor, bei Nieselwetter. Wir wandern durch die Torenstraat zum Het Voorste Gewind. 


Bronze an der Straßenecke zur Kreuzung ist verewigt: P. Dorresteyn, Arzt in Heukelum von '45 - '63. Am Ende des Dwarswegs liegt der Appeldijk, sicherlich einer der schönsten Deiche, auf denen Menschen laufen können. Es ist zwischen Frühling und Sommer. Die Blüte hat Dutzenden von Äpfeln Platz gemacht. Sie leuchten wie die Wangen eines Kleinkindes mit Mutter auf der Rückseite des Fahrrads. Der Holunder am Deich ist nicht so glatt, er blüht immer noch hundert. Die Blumen heben sich von einem grauen Himmel ab wie eine feine Brügger Spitzenarbeit. Offensichtlich kommt Regen in der Ferne. Was macht es schon, so hat der Fluss seinen Reiz. Blasen sprudeln auf dem Wasser, machen kleine Raumschiffe auf der Oberfläche, sie sind UFOs von einem fernen Planeten. Mit ein wenig Fantasie kommt man überall hin und ein wenig weiter steht die Lüge für einen Moment der Besinnung. Dies ist die Stunde der Wahrheit. Früher gab es eine riesige jahrhundertealte Linde, die als Regenschirm diente. Leider musste es geschnitten werden, da es von einer tödlichen Baumkrankheit befallen war. Jetzt versuchen junge Pflanzen mutig, alte Zeiten wiederzubeleben. Was blieb, war die Liege. "Wer ist Heukelums größter Lügner?", Frage ich den Mann auf der Couch. "Vielleicht tue ich das, aber jetzt lüge ich", lautet die üppige Antwort. Wir unterhalten uns. Der Mann, der seine Kleinstadt nie verlassen hat, und der Wanderer, beide Wanderer auf dem Quadratmeter, begegnen sich. Sie müssen nicht weit gehen, um den Alltag hinter sich zu lassen.

Am Hafen ist im Sommer viel los, auf De Linge zu segeln ist ein angenehmer Zeitvertreib. 


Wir setzen unseren Weg entlang der Molenkade und des Kruissteiger fort. Über die "Fußgängerpromenade" gelangen wir zum Lingewal. Wir rutschen auf dem schmalen Weg zur Burg. Es ist ein Landhaus aus dem 18. Jahrhundert. "Huys te Heukelum" oder Merkenburg wurde einst von einem der Jannen van Arkel gegründet. Dieses Schloss war das letzte Anwesen, das von den Van Arkels bewohnt wurde. Das Landhaus ist um den Turm der mittelalterlichen Burg herum gebaut. Der ursprüngliche Eingangsturm des Schlosses aus dem 14. Jahrhundert ist in der Mitte der Fassade noch erkennbar. Unmittelbar nach der ehemaligen Pumpstation und der Kolenschuur biegen wir rechts ab, eine Spur durch das Feld. Am Ende biegen Sie wieder rechts ab, zurück in die Stadt. Von hier aus gesehen verleiht die klar weiße Zugbrücke dem Schloss noch mehr Prestige.